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Interview mit Dr. Thomas Kroiss

Dr. Thomas Kroiss ist am 27. Mai 1948 in Wien geboren. Er entscheidet sich, Arzt zu werden und absolviert sein Medizinstudium in Wien. Nach einem erfolgreichen Abschluss, beginnt er, sein Wissen mit zusätzlichen Studien in verschiedenen Ländern, speziell auf dem Gebiet der alternativen Heilkunde zu erweitern. Aus seiner langjährigen Erfahrung in seiner Praxis erfolgen mehrere Veröffentlichungen und allgemein verständliche Bücher über die Heilung von Krankheiten und insbesondere die Behandlung von Krebs, worauf er sich mit Erfolg spezialisiert hat. Für seine Erfolge bekommt er die EU-Ehrenmedaille für Verdienste um die Ganzheitsmedizin, und auf dem Gebiet der ganzheitlichen Krebs-Therapie.


Wir trafen Dr. Kroiss und stellte ihm ein paar Fragen.

CELEBRITY Wie hast du die Dianetik kennen gelernt?

DR. KROISS Das war vor 34 Jahren. Jemand hat mich zu einem „Persönlichkeitstest“ eingeladen. Ich dachte, dies wäre eine Art von Test, wo jemand anderer etwas zu Studienzwecken über mich wissen wollte. Ich hatte so ähnliche Tests schon früher, während meiner Studienzeit gemacht, also brachte ich es mit so etwas in Verbindung. Aber der Test war für mich gewesen, um mehr über mich selbst zu erfahren. Bei der Auswertung empfahl man mir das Buch über Dianetik. Ich konnte es nicht lesen, obwohl ich ein „Studierter“ war, aber ich denke, dass dies auf die Tatsache zurückzuführen war, dass ich genug von meinem Studium hatte und dass ich einfach nicht mehr studieren wollte. Leider gab es damals ja nicht die wunderbaren DVDs und all das Bildmaterial, welches einem jetzt sehr leicht verständlich machen kann, worum es geht. Aber zum Glück blieb mir einiges Kluges in Erinnerung, so dass ich nicht lange darauf einen kleinen Einführungskurs machte. Danach verstand ich die Grundprinzipien und las das Buch. Nein, besser: Ich fraß es in mich hinein. Ich erinnere mich, dass ich als Arzt im Krankenhaus saß und einen Verletzten versorgen sollte. Die Schwester rief mich an, dass ich kommen sollte, aber das Buch war derart spannend, dass ich glatt zweimal vergaß, zu kommen. Beim dritten Mal musste ich es absichtlich weglegen, um es nicht noch einmal zu vergessen. Als ich mit dem Lesen zu zwei Dritteln fertig war, ging ich zu einem prominenten österreichischen Scientologen und sagte: „Ich möchte Clear werden.” So hatte es begonnen..

CELEBRITY Was waren deine ersten Erfahrungen mit der Dianetik und wie hat dir die Dianetik in deinem Leben geholfen?

DR. KROISS Nun, meine Erfahrungen waren vielfältig. Zunächst war es für mich als Arzt sehr interessant zu erfahren und zu verstehen, wie es funktioniert, dass der Verstand negativen Einfl uss auf den gesamten Organismus nehmen kann. Dies ist bekannt als „psychosomatische Krankheiten“. Obwohl man in der Medizin darüber Bescheid weiß, hat man leider keine Ahnung, wie das tatsächlich funktioniert und vor allem, wie man Abhilfe schaffen kann. Das war schon einmal sehr interessant – und wenn ich das Verfahren auch nicht in meiner Praxis anwandte, so gab mir das bloße Wissen darüber extrem viel Halt und Stabilität, weil ich ja nun verstand, was an dem Leiden einer Person körperlich und was seelisch war.

Bezüglich meiner ganz persönlichen Erfahrungen stand natürlich der extreme Wandel im Vordergrund, als ich Clear wurde. Ich möchte nicht gerne über persönliche Dinge sprechen, aber es war sehr beeindruckend. Plötzlich hatte ich eine Stabilität, die ich mir immer gewünscht hatte. Ich fühlte tatsächlich – sie wie es im Buch beschrieben wurde – dass eine „herunterdrückte Sieben“ plötzlich nicht mehr da war: Es waren nämlich zahlreiche Dinge anders als vorher: Alle möglich unguten Gefühle waren weg, Selbstzweifel waren weg, usw. Ich stand da und konnte agieren und das Leben leben, ohne durch irgendwelche früheren Dinge beeinfl usst zu werden. Natürlich weiß man vorher nicht, dass es „frühere Dinge“ waren, sondern man weiß nur, dass man sich nicht wohl fühlt oder dass man zurückgehalten wird. Am besten weiß man es aber, wenn es auf einmal weg ist, nämlich dann fällt einem erst auf, dass etwas da gewesen war. Jedenfalls war bei mir Frieden und Zuversicht eingekehrt und ich war mir bewusst, dass das Leben anders geworden war.

CELEBRITY Welche Gewinne hattest du, als du anderen mit Dianetik geholfen hast?

DR. KROISS Ich habe das Verfahren selbst zwar erlernt aber nicht oft angewandt. Ich habe es jenen überlassen, die es besser konnten als ich. So habe ich es immer gehalten. Aber ich habe sehr vielen Menschen geholfen, die Dianetik kennen zu lernen und davon zu profitieren. Das ist natürlich das Befriedigendste, dafür leben wir, nämlich um den anderen zu helfen und zu sehen, wie es anderen besser geht. Ich selbst bin weiterhin hauptsächlich in der Heilkunde beschäftigt geblieben und hatte dort zu Verbesserungen beigetragen.

CELEBRITY Wie siehst du als praktizierender Arzt diese neue Wissenschaft der Dianetik?

DR. KROISS Ich bin darauf schon ein wenig eingegangen. Für mich war es zunächst seltsam, dass jemand Privater irgendeine Entdeckung gemacht haben sollte, die besser und wichtiger wäre, als etwa die von einem Universitätsprofessor. Als geordneter Österreicher bin ich in einem gewissen Autoritätsbewusstsein aufgewachsen, so dass dies zunächst nicht glaubhaft für mich war. Man denkt irgendwie, dass in den Universitäten die Weisheit zuhause ist. Auch waren bei mir durch das Kennenlernen der Dianetik diese unterschiedlichen Lehrmeinungen aufeinander geprallt. Daraufhin ging ich tatsächlich her und wälzte noch einmal das Psychiatrie-Buch, das ich eine zeitlang zuvor für die Prüfung gebraucht hatte und wollte wissen, ob da etwas darüber zu lesen stand, wie denn der Verstand funktionierte. Aber – man darf es wohl gar nicht laut sagen – es stand so viel ausgewachsener Blödsinn darin, vor allem unbrauchbare Einteilungen und simple Behauptungen, die insgesamt gar keinen Sinn ergaben. Also legte ich es wieder weg und dachte mir: „Gut, dann schaue ich mir Dianetik einmal an!“ Und das tat ich dann auch. – Ich muss sagen, dass ich durch dieses Studium viel mehr verstanden habe, als bloß darüber, wie der Verstand funktioniert. Ich habe zum Beispiel auch verstanden, was man sich von einer wirklichen Wissenschaft erwarten darf und muss! Ich habe auch verstanden, dass und warum die Medizin keine Wissenschaft ist, sonder nur ein Wissensgebiet von Erfahrungen, aber kein abgerundetes Ganzes mit logischem Zusammenhalt oder folgerichtiger Struktur, woraus man dann jeweils die Lösung für Krankheiten ableiten kann. In der Dianetik fand ich das: Ich konnte Dinge nachvollziehen und verstehen, sie ergaben einen Sinn und führten zur Lösung, wenn man die Anweisungen befolgt. Das liegt wohl daran, dass der Autor ein ausgebildeter Atomphysiker war. - In der Medizin gibt es zwar Anweisungen zur Behandlung von Krankheiten, aber die Leute werden nicht gesund!! Was ist denn das? – Das war mir vorher gar nicht aufgefallen, ich hatte es einfach geschluckt …!

Um es gerade zu rücken: Dianetik hat nichts mit Medizin zu tun. Ich hatte sie als Wissenschaft abseits von Physik und Chemie kennen gelernt, wo logische Zusammenhänge ein folgerichtig aufgebautes Gerüst bildeten, was zu immer wieder wiederholbaren Resultaten führt. Dies ist sehr ungewöhnlich im Bereich der Geisteswissenschaften, - mit Sicherheit seiner Zeit weit voraus. Bei diesem vorbildlich geordneten Studium ist es mir daher sehr stark aufgefallen, mit wie viel nicht funktionierender Unlogik die Medizin durchzogen ist. So ist das alles gemeint.

Aber die Medizin hat es natürlich schwer. Die körperlichen Leiden des Menschen werden in sehr hohem Ausmaß von seinen geistigen und mentalen Schwierigkeiten beeinflusst, so dass die Medizin natürlich allein schon deswegen in 70 Prozent der Fälle vor einem Rätsel steht. … Die meisten Leute etwa, welche an hohem Blutdruck leiden, leiden aus „Stress“ darunter. Sie denken vielleicht nicht, dass es sich um Stress handelt, weil sie sagen: Ich habe keinen Stress! Aber die Wahrheit ist: Sie wissen nicht, wovon sie sprechen, wenn sie diesen unbestimmten Ausdruck „Stress“ in den Mund nehmen. Sie wissen nicht, was in ihren unbekannten Gedächtnisaufzeichnugen für Unsinn lauert, der auf die Gegenwart wirkt, und die Person über die Jahre immer mehr verkrüppelt … Die Medizin kann nichts tun, als dann eben nur Medikamente zu geben, die das Leiden überhaupt nicht beheben können, sondern – wie im Falle des Blutdrucks – ihn eben nur künstlich unten halten können. ‚Symptomatische Behandlung’. Dies ist natürlich darauf zurückzuführen, dass die Ursachen im Verborgenen liegen und gar nicht im Gebiet der Medizin, sondern im Gebiet der Dianetik.

Auch war es für mich interessant nachzulesen, wie L. Ron Hubbard in den Anfängen Ärzte, sogar Psychiater, ausgebildet hatte. Aber ganz typischerweise waren sie zu sehr von sich selbst eingenommen gewesen, um zuzugeben, dass sie nicht selbst draufgekommen sind, sodass sie dann begonnen haben, Dianetik zu bekämpfen, anstatt sie für die Menschen zu nützen. Ganz typisch – könnte auch in der heutigen Zeit gewesen sein.

CELEBRITY Möchtest du unseren Lesern noch etwas mitteilen?

DR. KROISS Nun, ich habe durch die letzten paar Jahrzehnte mitverfolgen müssen, wie diese gute Sache vielfach in den Medien verzerrt und beschmutzt wurde. Es liegt klar auf der Hand, warum das so ist: Ein paar Leute sind der Meinung, dass es ihnen nur so lange gut geht, solange es uns anderen schlecht geht. Dazu kommt, dass sich die heutigen Medien daran begeilen, nur Negatives breitzutreten und Gutes zu bekämpfen, herabzuwürdigen oder lächerlich zu machen. Ich habe einige dieser Personen selbst kennen gelernt. Es ist klar, dass solche Kampagnen erfolgreich darin waren, die Menschen davon anzuhalten, sich selbst und ihr Schicksal zu verbessern. Aber wenn etwas bekämpft und bekämpft und bekämpft wird, beginnen die Menschen sich zu fragen: „Warum lebt diese Sache immer noch?“ – Ich glaube, diese Zeit ist nun angebrochen. Es gehört vielleicht ein wenig Mut dazu, etwas zu tun, sich mit etwas zu beschäftigen, das unüblich ist, ja das sogar mancherorts noch bekämpft wird. Nun gut. Es gehört auch Mut dazu, in seinem eigenen Verstand aufzuräumen und Ordnung zu machen. Es ist irgendwie wie den „eigenen Schweinehund bekämpfen“, aber diesmal mit System und mit einem Leitfaden.

Es war noch nie so leicht und so einfach, dem Wegweiser zu folgen. Die neue DVD vermittelt in großartiger Weise das gesamte Verstehen zu dieser Wissenschaft und zusammen mit dem Buch kann es jeder erlernen und selber anwenden. Man kauft ein Buch, eine DVD und belegt wohl besser zusätzlich noch ein Wochenendseminar. Und los geht´s. Man lässt sich auf ein Abenteuer ein, bei dem man nur gewinnen kann. Das Denken ist glücklicherweise so aufgebaut, dass es sich selbst bereinigt, wenn man es richtig anfängt und sich an die Regeln hält. Man kann ja bei sich selbst nichts verkehrt machen.

Das Leben ist sowieso zu langweilig.



  
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