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Interview mit Chick Corea

Chick Corea ist zweifelsohne eine der meist geliebten Legenden des Jazz. Als Armando Anthony Corea in Massachusetts geboren, begann er im Alter von vier Jahren in den Bands seines Vaters zu spielen. Mit 17 ging er nach New York, wo er mit vielen bekannten Größen zusammen spielte. Während er mit Miles Davis zusammen musizierte, wurde er in die Scientology eingeführt, und der Rest ist Geschichte. Während der ersten beiden Jahre in Scientology wurde sein Name bekannt in der Jazz- Szene und er erhielt 1972 seine erste Grammy-Auszeichnung. Im selben Jahr gründete Chick Corea „Return to Forever“, 1985 die „Electric Band“, gefolgt von seiner „Acustic Band“ im Jahre 1988. 1992 gründete er Stretch Records. Bald darauf begann er, seine eigenen Werke sowie Mozarts Klavierkonzerte mit symphonischen Orchestern aufzuführen. In den letzten 20 Jahren wurde Chick für vierunddreißig Grammy Awards nominiert.

Celebrity traf Chick Corea und stellte ihm ein paar Fragen.

CELEBRITY Wenn du eine besondere Botschaft für alle Scientologen-Künstler hättest, welche wäre das?

CHICK Künstler dürfen auf keinen Fall ihre spirituelle Entwicklung außer Acht lassen, sie ist ihr wichtigstes Gut und Potential. Bleibt in Kommunikation mit LRH! In jeder Lebenssituation hat mich LRH auf den richtigen Weg zurückgeführt. Er bringt einem Stabilität und zeigt einem immer, wo die eigene Wahrheit liegt.

CELEBRITY Danke, Chick. Gibt es besondere Materialien oder Vorträge, die Du für Deine Karriere als Künstler als besonders hilfreich empfunden hast und anderen empfehlen würdest?

CHICK Jeder Künstler ist individuell, jeder hat seine besonderen Präferenzen und eigenen Wünsche. Aber es gibt eines, das für JEDEN gut ist, und das ist DIE BRÜCKE. Es gibt natürlich vieles, das man lesen und studieren sollte. Die wahre Antwort liegt aber schließlich immer in Deiner nächsten Stufe. Mache Deinen nächsten Schritt auf der Brücke, jetzt!

CELEBRITY Welche Ergebnisse erzieltest du durch dein Training?

CHICK Lass mich dazu einen kurzen Rückblick tun. Als ich in Scientology begann, erkannte ich eine interessante Sache im Zusammenhang damit, vor einem Publikum zu stehen. Und das war, dass das Ausmaß, in dem ich fähig war zu bewirken, dass sich das Publikum entspannt fühlt und in Kommunikation mit der Umgebung, mit mir und mit dem, was ich tue, der Gradmesser für den Erfolg meiner Performance sein würde. Ich fand, dass ich verschiedene Dinge tun konnte, aber grundsätzlich kam es auf mein eigenes TR 0 an. Wenn ich auf die Bühne hinausgehe, wenn ich vollständig da bin, in Kommunikation mit meiner Umgebung und mit dem Publikum, ist das Erste, was passiert: es verbreitet sich Wohlbehagen im Publikum.

Ich bin jetzt augenblicklich in der Lage wahrzunehmen, wie sich die Leute im Publikum fühlen, mit anderen Worten, meine Ankerpunkte gehen hinaus, und ich kann wahrnehmen, wo sich das Publikum emotional und spirituell befindet. Ich kann die Individuen spüren und eine allgemeine Idee bekommen, ob sie nun entspannt sind oder nicht. Ich merke dann selbst, dass ich ohne zu denken irgendetwas sage, wie über den Saal, in dem wir uns befinden, und dies lenkt im Grunde die Aufmerksamkeit des Publikums auf die vier Wände und die Decke, und es richtet die Aufmerksamkeit der Leute nach außen. Oft kann ich sie zum Lachen bringen, oder ich mache einen Witz und sie beachten die Umgebung und entspannen sich. Einfach wirklichkeitsnah zu den Leuten zu sprechen, beruhigt sie sehr oft und sie fühlen sich behaglich; es bringt uns alle in dieselbe Gegenwart, so dass wir zusammen loslegen können.

Also, der wesentliche Unterschied zwischen vor und nach dem Goldenen Zeitalter der Tech ist, dass ich jetzt nicht so lange dazu brauche, diese Atmosphäre für meine Kommunikation und Entspannung herzustellen. Ich kann es mit Absicht augenblicklich tun. Ich gehe einfach hinaus und habe ein Postulat über die Sache, und eine komplette Gewissheit darüber, dass dies ein lockeres Konzert sein wird, weißt du, und es wird so!

CELEBRITY Hast du irgendwelche Zusammenhänge oder Veränderungen in Deiner Karriere als Ergebnis deines Trainings im Goldenen Zeitalter der Tech bemerkt?

CHICK Ja. Einer der größten Gewinne der Übungen des Goldenen Zeitalter der Tech und des Nachdrucks, der auf das Üben gelegt wurde, war die Tatsache, dass ich erkannte, dass es bei der Schöpfung meiner Musik noch viele weitere Stufen für mich zu erklimmen gibt.

Ich übe jetzt meine Musik bis zu einem Punkt, wo das Stück zur absoluten, totalen Gewissheit wird. Vorher hatte ich nur solange geübt, bis es ziemlich gut war oder anständig klang. Ich unterließ dieses letzte kleine Bisschen, das es zur totalen Gewissheit gemacht hätte, speziell bei notierter1 Musik. Natürlich ist es unmöglich, improvisierte Musik einzuüben, eigentlich übt man Improvisationen nicht. Aber was man üben kann, sind Techniken oder etwas, das wie ein korrektes Verfahren ausgelegt ist. Das kannst du üben.

Aber wenn es um notierte Musik geht, und ich vermute, in der Schauspielkunst um das Textlernen usw., kannst du es üben, bis Du es im Schlaf kannst. Gerade um die Zeit, als ich auf den Übungen des Goldenen Zeitalters der Tech war, bekam ich mit notierter Musik zu tun, hauptsächlich durch das Spielen von Mozarts Klavierkonzerten.

Da hat man es in einem Musikstück mit einer Menge geschriebener Noten zu tun. Als ich Mozart zum ersten Mal spielte, ging ich auf die Bühne, ich war nervös, sehr nervös, und ich dachte, das wäre einfach neu für mich, und dass ich daran würde arbeiten müssen. Ich konnte mich bei der Aufführung nicht genügend entspannen.

Dann erkannte ich, dass es dieser letzte Teil des Übens war, den ich nicht machte. Also ging ich zurück zur Mozart-Partitur und übte diese geschriebenen Noten, bis ich sie beherrschte wie das Atmen.

Die Nervosität war danach verschwunden, und ich erkannte, dass es möglich war, es so intus zu bekommen, dass es totale Gewissheit ist, und ich die ganze Sache vom Anfang bis zum Ende vollständig beherrsche.

CELEBRITY Gibt es noch weitere Gewinne, die Du erwähnen möchtest?

CHICK Es gibt da so viele. Einer meiner größten Gewinne, als ich 1970 Clear wurde, war, dass meine Postulate augenblicklich funktionierten. Mein Leben spielte sich so ein, dass alle meine Postulate genau funktionierten, wie sie meiner Vision entsprachen. Ich bekam die Idee, dass ein Postulat nicht nur ein Wunsch war, sondern etwas, dass ich zu Wege brachte und tat. Und ich verstand es so, dass, da meine Absichten überlebensfreundlich waren, sie einfach zustande kommen.

Aber manchmal sind im Laufe der Jahre verschiedene Situationen eingetreten. Einige der üblichen Aufs und Abs des Lebens. Ich schaffte es die Brücke hoch, aber ich bin auch hier und da wo angerannt, und ich hatte sehr expandiert, war jedoch noch nicht ausgebildet und musste aber diese Expansion halten und absichern. Was nun im Goldenen Zeitalter der Tech passierte, ist, dass ich alle die Gewinne, die ich jemals entlang meiner Laufbahn in Scientology hatte, rekonsolidiert habe und an den Punkt zurückkehrte, wo meine Postulate exakt funktionierten, mühelos, so wie ich es will.

Aber diesmal auf umfassenderem, mehr ausgedehntem Niveau entlang der Dynamiken. Und das ist wirklich ein sagenhafter Punkt des Daseins. Über mehr Tech zu verfügen, sie anzuwenden, zu sehen, wie sie funktioniert, Dinge, von denen ich will, dass sie passieren, passieren zu lassen, hat mich sehr glücklich gemacht. Diesen Trend möchte ich einfach fortsetzen – und der Knackpunkt war und ist immer noch: Training in Scientology-Technologie.



  
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